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World Congress of Malacology - 15.-20.07.2007 Drucken E-Mail

Vom 15. – 20. Juli 2007 fand an der Universität Antwerpen (Belgien) der 16. „World Congress of Malacology“ statt. Die Wiener Delegation bestand aus sechs Personen, namentlich Prof. Luitfried SALVINI-PLAWEN, Prof. Gerhard STEINER, Leyli SAMADI, Miriam OBERLECHNER, Sigrid M. WERTH und Emanuel REDL, die in Summe sieben Beiträge (vier Vorträge und drei Poster) präsentierten.

Vorträge:

Luitfried SALVINI-PLAWEN:
Photoreception and the evolution of photoreceptors (with special reference to Mollusca)

Gerhard STEINER & Hermann DREYER:
Molluscan mito-genomics: chances and pitfalls in phylogenetics

Leyli SAMADI & Gerhard STEINER:
Identification of several members of Hox and paraHox genes in heteroconch bivalves

Emanuel REDL & Luitfried SALVINI-PLAWEN:
Comparative anatomy of soft-body characters of Caudofoveata with emphasis on the nervous system

Poster:

Miriam OBERLECHNER & Gerhard STEINER:
Species delineation and genetic variation in the genus Hiatella (Bivalvia, Heterodonta)

Sigrid M. WERTH & Gerhard STEINER:
Genetic variability in the Mediterranean interstitial gastropod Pontohedyle milaschewitchii (Opisthobranchia, Acochlidiomorpha)

Emanuel REDL, Luitfried SALVINI-PLAWEN & Christoffer SCHANDER:
Preliminary data on a new species of Kruppomenia (Simrothiellidae, Cavibelonia, Solenogastres) from Norwegian waters

zum Kongress-Abstractband...


Miriam OBERLECHNER, Sigrid M. WERTH und Emanuel REDL erhielten hierbei finanzielle Unterstützung durch “Pro Mare”, wofür auch an dieser Stelle herzlichst gedankt sei.

Antwerpen 2007
von links nach rechts:
Sigrid Werth, Gerhard Steiner, Miriam Oberlechner

Liebes Pro Mare Team, 

Vielen Dank für das erhaltene Stipendium, welches mir die Teilnahme am World Congress of Malacology, der vom 15-20 Juli 2007 in Antwerpen, Belgien stattgefunden hat, ermöglichte.

Meine Diplomarbeit, welche ich unter Prof. Gerhard Steiner im Rahmen des Emerging Focus Molecular Phylogeny an der Universität Wien schreibe, befasst sich im Wesentlichen mit dem genetischen Vergleich zweier ausgewählten Populationen mariner Gastropoden (Opisthobranchia-Acochlidia) aus dem Mittelmeer und der Aufzeigung eines eventuellen Genflusses zwischen diesen Populationen.

Die bis zum Kongresstermin erreichten Ergebnisse meiner Diplomarbeit durfte ich in Form eines Posters präsentieren. Dadurch bekam ich nicht nur viel positives Feedback aufgrund der von mir erbrachten Leistung, sondern ich lernte auch internationale „Opisthobranchia-Experten“ kennen. Bereits während des Kongresses konnte ich in regen Diskussionen viel Wissenswertes für meine weitere Arbeit mitnehmen, besonders aber freut mich, dass der herzliche Kontakt weiter besteht, und ich dadurch auch für die weiteren Schritten meiner Arbeit unterstützt werde.

Für diese sehr aufschlussreiche Teilnahme am Malakologen Kongress, die sowohl fachlich als auch sozial eine große Bereicherung für mich darstellte möchte ich mich nochmals bei Pro Mare bedanken. Ohne eure Unterstützung wäre mir eine Reise nach Belgien nicht möglich gewesen.

Ich wünsche euch allen ein schönes 2008 und hoffe dass auch im neuen Jahr durch eure Hilfe viele Studierende die Möglichkeit haben werden im Rahmen von Kongressen und Tagungen fachliche Kontakte zu knüpfen.

Liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön

Sigrid Michi Werth

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Weltkongress der Malakologie, 15-20. July 2007, Antwerpen (Belgien)

Im Juli 2007 fand in Antwerpen der internationaler Malakologen-Kongress statt, bei dem ich mit grosser Freude teilgenommen habe.
Meine Diplomarbeit „Species delineation and genetic variation in the genus Hiatella (Bivalvia, Heterodonta)“ wird von Prof. Gerhard Steiner betreut.

In Antwerpen durfte ich erstmals die vorläufigen Ergebnisse meiner Diplomarbeit vor internationalem Publikum in Form eines Poster-Beitrags vorstellen. Diese Erfahrung war für den weiteren Verlauf meiner Arbeit sehr hilfreich und ich habe auch vieles aus anderen Bereichen der Malakologie gelernt. Der Spassfaktor hat natürlich auch nicht gefehlt ;-)

Ich danke Pro Mare für das Stipendium, das mir die Teilnahme sehr erleichtert hat. 

Miriam Oberlechner