Verein zur Förderung der Meeresforschung in Österreich
 
 
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Mittwoch, 23. Mai 2018
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ProMare Feature
"....wo sind sie geblieben?" (Teil 3) Drucken E-Mail
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Eine der häufigsten Fragen, die an Jörg von Studenten gestellt wird, ist: "....wo sind sie geblieben? Was passiert mit den österreichischen MeeresbiologInnen, wenn sie ihr Studium beendet haben?". Hier ist nun der dritte Teil der neuen Serie unseres Pro Mare-Newsletters, in der junge österreichische MeeresbiologInnen diese Fragen selbst beantworten.

In diesem dritten Teil berichtet nun Martin Polz nicht nur über seinen akademischen Weg, welcher mit dem Diplomstudium in Wien an der Meeresbiologie begann, mit dem Dissertationsstudium in Harvard und einer anschließenden Professur am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge, fortgeführt wurde, sondern Martin Polz berichtet auch über die Beweggründe, die ihn dazu geführt hatten, diesen Weg zu beschreiten.
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"....wo sind sie geblieben?" (Teil 2b) Drucken E-Mail
Da es sehr spannend ist, diese Berichte der Absolventen zu lesen und da und wir dankenswerter Weise bereits sehr viele dieser interessanten Schilderungen erhalten haben, möchten wir Ihnen den von Markus Weinbauer nicht vorenthalten. Es ist einfach zu köstlich zu lesen, wie er seinen Versuch beschreibt, auf Texel aus einer kulinarischen Verzweiflung heraus, Kren anzubauen. Ist er sich eigentlich bewusst darüber, dass unbemerkt vielleicht doch einige Samen, Ableger und Rettichpflänzchen überlebt haben könnten, und er somit dankenswerter Weise die Grundlage für Forschungsprojekte künftiger Meeres- und Hydrobotaniker gelegt hat, die als Untersuchungsfrage die Einwanderung eines Neophyten zu klären haben ? Gleichzeitig können Sie sich beim Lesen seines Textes davon überzeugen, wie es ausschaut, wenn die Rechtschreibereform konsequenter durchgezogen worden wäre. Die Kleinschreibung ist gewollt!
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"....wo sind sie geblieben?" (Teil 2a) Drucken E-Mail
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Eine der häufigsten Fragen, die an Jörg von Studenten gestellt wird, ist: "....wo sind sie geblieben? Was passiert mit den österreichischen MeeresbiologInnen, wenn sie ihr Studium beendet haben?". Hier ist nun die Fortsetzung dieser neuen Serie unseres Pro Mare-Newsletters, in der junge österreichische MeeresbiologInnen diese Fragen selbst beantworten. 

Selbstverständlich schlagen nicht alle eine Karriere in der Meeresbiologie ein, die es doch bedingt, das Heimatland zu verlassen und in Ländern mit Meeresküsten Arbeit zu suchen. Ein Teil unserer AbsolventInnen findet mit der guten Ausbildung, die sie während Diplomarbeit oder Dissertation genossen haben, einen Job in anderen Berufen. Hier sollen aber jene zu Wort kommen, welche die Hartnäckigkeit und das notwendige Glück der oder des Tüchtigen hatten, nicht von dem Traum zu lassen, der sie bewogen hat, dieses von vielen belächelte Studium in einem Binnenland einzuschlagen.
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"....wo sind sie geblieben?" Drucken E-Mail
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Eine der häufigsten Fragen, die mir von Studenten gestellt werden, ist: "Was passiert mit den österreichischen Meeresbiologen, wenn sie ihr Studium beendet haben?". In dieser Serie unseres Newsletters sollen sie es selbst beantworten. Selbstverständlich schlagen nicht alle eine Karriere in Meeresbiologie ein, die es doch bedingt das Heimatland zu verlassen und in Ländern mit Meeresküsten Arbeit zu suchen. Ein Teil unserer Absolventen findet mit der guten Ausbildung, die sie während Diplomarbeit oder Dissertation genossen haben, einen Job in anderen Berufen. Hier sollen aber jene zu Wort kommen, welche die Hartnäckigkeit und das notwendige Glück des Tüchtigen hatten, nicht von dem Traum zu lassen, der sie bewogen hat, dieses von vielen belächelte Studium in einem Binnenland einzuschlagen.
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Der "Prestige" Tankerunfall - oder welch' eine Überraschung! Drucken E-Mail
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Der Tanker "Prestige" ist am 20. November 2002 vor der Küste Spaniens gesunken - noch tagelang auf das offene Meer hinausgeschleppt, um Distanz zur Küste zu schaffen. Auf den Bahamas registriert, unter Management einer liberianischen Firma mit Sitz in Griechenland, gechartert von der russischen Zweigstelle eines Konzerns mit Sitz in der Schweiz: Zielhafen Singapur, oder doch Gibraltar? Wer nun glaubt, dass es sich hierbei um einen besonders interessanten, einmaligen Fall handelt, den es in allen Einzelheiten zu verfolgen gilt, ist - wie es Humphrey Bogart in Casablanca so süffisant formulierte - missinformiert. Denn nur die Akteure wechseln. In den wesentlichen Punkten folgt der Ablauf der Katastrophe immer dem altbewährten Schema:
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