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ProMare Feature
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"....wo sind sie geblieben?" (Teil 3) |
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, Abteilung Meeresbiologie, Universität Wien
Eine
der häufigsten Fragen, die an Jörg von Studenten gestellt wird, ist:
"....wo sind sie geblieben? Was passiert mit den österreichischen
MeeresbiologInnen, wenn sie ihr Studium beendet haben?". Hier ist nun
der dritte Teil der neuen Serie unseres Pro Mare-Newsletters, in der
junge österreichische MeeresbiologInnen diese Fragen selbst beantworten.
In
diesem dritten Teil berichtet nun Martin Polz nicht nur über seinen
akademischen Weg, welcher mit dem Diplomstudium in Wien an der
Meeresbiologie begann, mit dem Dissertationsstudium in Harvard und
einer anschließenden Professur am Massachusetts Institute of Technology
(MIT), Cambridge, fortgeführt wurde, sondern Martin Polz berichtet auch
über die Beweggründe, die ihn dazu geführt hatten, diesen Weg zu
beschreiten.
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"....wo sind sie geblieben?" (Teil 2b) |
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Da es sehr spannend ist, diese Berichte der Absolventen zu lesen und da
und wir dankenswerter Weise bereits sehr viele dieser interessanten
Schilderungen erhalten haben, möchten wir Ihnen den von Markus
Weinbauer nicht vorenthalten. Es ist einfach zu köstlich zu lesen, wie
er seinen Versuch beschreibt, auf Texel aus einer kulinarischen
Verzweiflung heraus, Kren anzubauen. Ist er sich eigentlich bewusst
darüber, dass unbemerkt vielleicht doch einige Samen, Ableger und
Rettichpflänzchen überlebt haben könnten, und er somit dankenswerter
Weise die Grundlage für Forschungsprojekte künftiger Meeres- und
Hydrobotaniker gelegt hat, die als Untersuchungsfrage die Einwanderung
eines Neophyten zu klären haben ? Gleichzeitig können Sie sich beim
Lesen seines Textes davon überzeugen, wie es ausschaut, wenn die
Rechtschreibereform konsequenter durchgezogen worden wäre. Die
Kleinschreibung ist gewollt!
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"....wo sind sie geblieben?" (Teil 2a) |
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und
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, Abteilung Meeresbiologie, Universität Wien
Eine
der häufigsten Fragen, die an Jörg von Studenten gestellt wird, ist:
"....wo sind sie geblieben? Was passiert mit den österreichischen
MeeresbiologInnen, wenn sie ihr Studium beendet haben?". Hier ist nun
die Fortsetzung dieser neuen Serie unseres Pro Mare-Newsletters, in der
junge österreichische MeeresbiologInnen diese Fragen selbst beantworten.
Selbstverständlich
schlagen nicht alle eine Karriere in der Meeresbiologie ein, die es
doch bedingt, das Heimatland zu verlassen und in Ländern mit
Meeresküsten Arbeit zu suchen. Ein Teil unserer AbsolventInnen findet
mit der guten Ausbildung, die sie während Diplomarbeit oder
Dissertation genossen haben, einen Job in anderen Berufen. Hier sollen
aber jene zu Wort kommen, welche die Hartnäckigkeit und das notwendige
Glück der oder des Tüchtigen hatten, nicht von dem Traum zu lassen, der
sie bewogen hat, dieses von vielen belächelte Studium in einem
Binnenland einzuschlagen.
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"....wo sind sie geblieben?" |
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, Abteilung Meeresbiologie, Universität Wien
Eine der häufigsten Fragen, die mir von Studenten gestellt werden, ist:
"Was passiert mit den österreichischen Meeresbiologen, wenn sie ihr
Studium beendet haben?". In dieser Serie unseres Newsletters sollen sie
es selbst beantworten. Selbstverständlich schlagen nicht alle eine
Karriere in Meeresbiologie ein, die es doch bedingt das Heimatland zu
verlassen und in Ländern mit Meeresküsten Arbeit zu suchen. Ein Teil
unserer Absolventen findet mit der guten Ausbildung, die sie während
Diplomarbeit oder Dissertation genossen haben, einen Job in anderen
Berufen. Hier sollen aber jene zu Wort kommen, welche die
Hartnäckigkeit und das notwendige Glück des Tüchtigen hatten, nicht von
dem Traum zu lassen, der sie bewogen hat, dieses von vielen belächelte
Studium in einem Binnenland einzuschlagen.
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Der "Prestige" Tankerunfall - oder welch' eine Überraschung! |
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, Abteilung Meeresbiologie, Universität Wien
Der
Tanker "Prestige" ist am 20. November 2002 vor der Küste Spaniens
gesunken - noch tagelang auf das offene Meer hinausgeschleppt, um
Distanz zur Küste zu schaffen. Auf den Bahamas registriert, unter
Management einer liberianischen Firma mit Sitz in Griechenland,
gechartert von der russischen Zweigstelle eines Konzerns mit Sitz in
der Schweiz: Zielhafen Singapur, oder doch Gibraltar? Wer nun glaubt,
dass es sich hierbei um einen besonders interessanten, einmaligen Fall
handelt, den es in allen Einzelheiten zu verfolgen gilt, ist - wie es
Humphrey Bogart in Casablanca so süffisant formulierte -
missinformiert. Denn nur die Akteure wechseln. In den wesentlichen
Punkten folgt der Ablauf der Katastrophe immer dem altbewährten Schema:
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